function show(teil){
	html = "<b>Beschreibung:</b><br><br>";
	
	if(teil == "bruche"){ 
		html+= "Die <b>Bruche</b> <i>(brouch)</i> war eine meist lange und weite Unterhose aus Leinen, an deren Bund die Beinlinge befestigt wurden. Sie konnte auch hochgeschnürt werden und somit als eine Art kurze Hose getragen werden."; 
		html+= "<br><br><b>Illustration aus der Kreuzfahrerbibel (ca. 1250):</b><br> <img src=\"../images/ausruestung/img_bruche.jpg\">";	
	}else if(teil == "beinlinge"){ 
		html+= "Die <b>Beinlinge</b> waren zwei Stoffschläuche je nach Witterung aus Wolle oder Leinen, die an den Bund der Bruche genestelt wurden. Die Hose war im hochmittelalterlichen Europa unbekannt."; 
		html+= "<br><br><b>Illustration aus der Kreuzfahrerbibel (ca. 1250):</b><br> <img src=\"../images/ausruestung/img_beinlinge.jpg\">";
	}else if(teil == "leibhemd"){ 
		html+= "Das <b>Leibhemd</b> <i>(schuerliz)</i> war ein langärmeliges Hemd das etwa bis zu den Knien reichte. Es wurde direkt auf der Haut getragen und war deshalb vornehmlich wie die Bruche aus Leinen."; 
		html+= "<br><br><b>Illustration aus der Kreuzfahrerbibel (ca. 1250):</b><br> <img src=\"../images/ausruestung/img_leibhemd.jpg\">";
	}else if(teil == "schuhe"){ 
		html+= "<b>Schuhe</b> waren aus Leder und für niedere Stände kaum erschwinglich, da die dünne Ledersohle durch hohen Verschleiß immer wieder zum „Flickschuster“ musste. Die Schuhe konnten Halb-, Knöchel-, oder Wadenlänge (stival) erreichen. <br><br><i>„Von Schnabelschuhen und Schuhschleifen steht fest, daß sie heidnisch sind und daß dies von allen als unmenschlich erkannt wird; wir verbieten und untersagen, daß jemand solche besitze“ -Ordensregel </i>"; 
		html+= "<br><br><b>Illustrationen aus der Kreuzfahrerbibel (ca. 1250):</b><br> <img src=\"../images/ausruestung/img_schuhe1.jpg\">&nbsp;&nbsp;<img src=\"img/img_schuhe2.jpg\">";
	
	}else if(teil == "gambeson"){ 
		html+= "Der <b>Gambeson</b> <i>(sarrock)</i> war eine Tuchrüstung, die für sich oder als Sekundärrüstung in der Regel unter dem Kettenhemd getragen wurde. Der Gambeson bestand aus mehreren (mindestens zwei) Lagen Wolle oder Leder die abgesteppt und mit Stofffetzen, Wolle o.Ä. gestopft wurden. Diese Polsterung schützte ihren Träger effektiv gegen Quetschungen und Hautabschürfungen."; 
		html+= "<br><br><b>Illustration aus der Kreuzfahrerbibel (ca. 1250):</b><br> <img src=\"../images/ausruestung/img_gambeson.jpg\">";
	}else if(teil == "kette"){ 
		html+= "Das <b>Kettenhemd</b> <i>(kettenwampis, isenroc)</i> bestand aus verflochtenen und venieteten Eisenringen. Eine komplette Kettenrüstung schützte nicht nur den Torso, sondern auch Hände und Kopf. So waren Handschuhe und Kettenhaube<i>(coife)</i> oftmals direkt an das Kettenhemd „drangestrickt“. Das Leder in den Handinnenflächen bot durch einen Schlitz die Möglichkeit die Hände bei Bedarf hinauszustecken. Ein Latz vor Mund und Nase konnte zur Bequemlichkeit geöffnet werden. Eine Kettenrüstung setzte sich aus einigen zehntausend Ringen zusammen und entsprach dem Gegenwert von einigen Dutzend Rindern, weshalb es im frühen und Hochmittelalter hauptsächlich eine Rüstung des Adels blieb."; 
		html+= "<br><br><b>Illustration aus der Kreuzfahrerbibel (ca. 1250):</b><br> <img src=\"../images/ausruestung/img_kettenhemd.jpg\">";

	}else if(teil == "wappenrock"){ 
		html+= "Der <b>Wappenrock</b> <i>(wapenroc)</i> war im dreizehnten Jahrhundert ein ärmelloses an den Beinen geschlitztes Übergewand, das das Erkennungszeichen seines Trägers trug. Im Falle eines Templeritters war der Wappenrock weiß und trug vermutlich ein rotes Tatzenkreuz auf der Brust. Bei Sergeanten war er schwarz oder Braun und trug das Kreuz auf Brust und Rücken.<br><br>Ein päpstliches Schreiben datiert auf 1240 erlaubt den geistlichen Orden ausdrücklich das tragen von kurzärmeligen Wappenröcken. Die Wappenröcke der Templer waren also 1230 zumindest offiziell noch langärmelig."; 
		html+= "<br><br><b>Illustration aus der Kreuzfahrerbibel (ca. 1250):</b><br> <img src=\"../images/ausruestung/img_waffenrock.jpg\">";	
	}else if(teil == "helm"){ 
		html+= "Der <b>Helm</b> sah im 13. Jahrhundert recht unterschiedlich aus. Der typische Helm der Reiterei war der Topfhelm, der über eine Gescihtsplatte verfügte. Hauptsächlich bei Fußkämpfern beliebt war der sogenannte Eisenhut, dessen breite Krempe bei Belagerungen den Angreifer vor Geschossen schütze. Ebenfalls üblich war der Normannen- oder Nasalhelm, dessen Nasal einen geringen Gesichtsschutz bot. Die Helme waren in der Regel aus bis zu zwei mm starken kalt verformten und zusammengenieteten Eisenplatten. Besonders bei Normannenhelmen waren auch heiß geschmiedete Exemplare aus einem Stück üblich.";
		html+= "<br><br> <a href=\"index2.php?page=knowledgearticle&id=36\">Welche Helmformen sind 1230 aktuell?</a>"; 
		html+= "<br><br><b>Illustrationen aus der Kreuzfahrerbibel (ca. 1250):</b><br> <img src=\"../images/ausruestung/img_eisenhut.jpg\">&nbsp;&nbsp;<img src=\"img/img_normannenhelm.jpg\">&nbsp;&nbsp;<img src=\"img/img_topfhelm.jpg\">";
	}else if(teil == "schild"){ 
		html+= "Der <b>Schild</b> veränderte sich in seiner Form im Laufe des Hochmittelalters erheblich. Im zwölften und dreizehnten Jahrhunders entwickelte sich der große tropfenförmige Normannenschild zum kleineren Dreieckschild. Durch Verbesserung der Rüstung verkleinerten sich die Schilde zunehmend und wurden leichter zugunsten von größerer Beweglichkeit im Kampf. Um 1230 dürfte eine Mischform gängig gewesen sein, die zwar noch relativ groß war und den Körper weitgehend abdeckte, jedoch bereits oben abgeflacht und somit dreieckig war. Die Schilde bestanden aus gebogenen Holzplanken und waren außen mit Rohhaut überzogen. Lederriemen ermöglichten das Greifen mit der Schildhand oder das Tragen über der Schulter.";
		html+= "<br><br> <a href=\"index2.php?page=knowledgearticle&id=42\">Welche Schildformen sind 1230 aktuell?</a>"; 
		
	}else if(teil == "schwert"){ 
		html+= "Das <b>Schwert</b>, die wohl typische Waffe des Rittertums, war im 13. Jahrhundert zwischen 80-90cm lang, bei einer Grifflänge von etwa 12cm. Die Parierstange war gerade und der Knauf vornehmlich scheibenförmig. Die Waffe wurde einhändig geführt und entwickelte sich von einer reinen Hiebwaffe im Frühmittelalter hin zu einer Waffe, die sowohl Schnitte, Stiche als auch kraftvolle Hiebe austeilen konnte. "; 
		html+= "<br><br><b>Illustration aus der Kreuzfahrerbibel (ca. 1250):</b><br> <img src=\"../images/ausruestung/img_schwert.jpg\">";

		}else if(teil == "axt"){ 
		html+= "Axt"; 
	}else if(teil == "lanze"){ 
		html+= "Lanze"; 
	
	}
	
	
	document.getElementById("beschreibung").innerHTML = html;
}

function is(teil){
	html = "<b>Auswahl:</b><br>";
	
	if(teil == "bruche") html+= "Bruche"; 
	else if(teil == "beinlinge") html+= "Beinlinge"; 
	else if(teil == "leibhemd") html+= "Leibhemd"; 
	else if(teil == "schuhe") html+= "Schuhe"; 
	
	else if(teil == "gambeson") html+= "Gambeson"; 
	else if(teil == "kette") html+= "Kettenhemd"; 
	else if(teil == "wappenrock") html+= "Wappenrock"; 
	else if(teil == "helm") html+= "Helm"; 
	else if(teil == "schild") html+= "Schild"; 
	
	else if(teil == "schwert") html+= "Schwert"; 
	else if(teil == "axt") html+= "Axt"; 
	else if(teil == "lanze") html+= "Lanze"; 
	
	else if(teil == "leer") html+= ""; 
	document.getElementById("is").innerHTML = html; 
}
